Rebelcell baut Lithium-Akkus speziell fürs Angeln: leicht, wasserfest verarbeitet und mit stabiler Spannung, bis die letzte Amperestunde verbraucht ist. Die AV-Serie (12V18 bis 12V70) versorgt Echolote und Live-Sonar, die großen 24V- und 36V-Modelle treiben Bugmotoren einen ganzen Angeltag lang an. Die Outdoorboxen liefern Strom mit fertigen Anschlüssen — auspacken, anstecken, fertig.
Wichtig: Zu jedem Rebelcell gehört das passende Ladegerät mit korrekter Ladekennlinie — du findest es beim jeweiligen Akku verlinkt. Bei Fragen zur Dimensionierung rechnen wir dein Setup gerne durch.
Häufige Fragen
Alles, was du vor dem Kauf wissen musst.
Für 5–7-Zoll-Geräte reicht der 12V18 locker für einen langen Angeltag. Große Displays und Live-Sonar (LiveScope, MEGA Live) nehmen mit dem 12V35 oder 12V50 genug Reserve mit. Als Daumenregel: Geräte-Ampere mal Stunden auf dem Wasser, plus ein Drittel Puffer.
Die AV-Serie nutzt Li-Ion-Technik — maximal leicht und kompakt. Die Pro-Modelle (z. B. 12V80 Pro) setzen auf LiFePO4: noch zyklenfester und für den intensiven Dauereinsatz gebaut. Für die meisten Angler ist die AV-Serie die richtige Wahl.
Nein — Li-Ion braucht 12,6 V, LiFePO4 14,6 V Ladeschlussspannung mit passender Kennlinie. Ein Blei-Ladegerät lädt den Akku unvollständig oder schadet ihm. Nimm das zum Akku passende Rebelcell-Ladegerät, dann stimmen Garantie und Lebensdauer.
Rebelcell gibt für die Li-Ion-Akkus rund 1.000 Ladezyklen bei 80 % Restkapazität an — bei einem typischen Angeljahr entspricht das gut zehn Jahren Nutzung. LiFePO4-Modelle liegen noch darüber. Wichtig sind korrektes Laden und frostfreie Winterlagerung bei etwa halber Ladung.
Unsicher bei der Auswahl? Joachim Kronenwetter hilft dir gerne persönlich weiter: