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Bootsbatterien und Lithium-Akkus

Leichte Lithium-Power für Echolot und E-Motor — mit dem passenden Ladegerät und ehrlicher Kapazitätsberatung.

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Lithium-Akku fürs Boot — darum lohnt sich der Umstieg

Ein Lithium-Akku (Li-Ion oder LiFePO4) wiegt nur rund ein Drittel einer Bleibatterie, hält die Spannung bis zur letzten Amperestunde stabil und übersteht ein Vielfaches an Ladezyklen. Genau das brauchen Echolote und Elektromotoren: Ein einbrechender Blei-Akku bedeutet flackernde Displays, abschaltendes Live-Sonar und schwindenden Schub — ein Lithium-Akku liefert konstant bis zum Feierabend.

Wir führen Rebelcell und RoyPow in allen relevanten Größen: vom kompakten 12V18 für den Fishfinder über Outdoorboxen mit fertigen Anschlüssen bis zu 24V- und 36V-Akkus für starke Bugmotoren — jeweils mit dem exakt passenden Ladegerät.

Häufige Fragen

Alles, was du vor dem Kauf wissen musst.

Für 5–7-Zoll-Geräte reicht ein 12V18-Akku für einen langen Angeltag; große Displays und Live-Sonar (LiveScope, MEGA Live) nehmen mit 12V35 bis 12V50 genug Reserve mit. Als Faustregel: Stromaufnahme des Geräts in Ampere mal Stunden auf dem Wasser, plus ein Drittel Puffer.
Die Spannung muss zum Motor passen: 12 V für kleinere Heck- und Bugmotoren, 24 V oder 36 V für starke Bugmotoren wie Terrova oder Ultrex. Bei der Kapazität gilt: 100 Ah LiFePO4 tragen einen typischen Angeltag mit 55-lbs-Motor — wir rechnen dir das gerne für dein Setup durch.
Beides sind Lithium-Technologien: Li-Ion (z. B. Rebelcell AV-Serie) ist nochmals leichter und kompakter, LiFePO4 (RoyPow, Rebelcell Pro) gilt als besonders zyklenfest und eigensicher. Für die Praxis am Boot sind beide hervorragend — entscheidend sind Gewicht, Budget und Einsatzdauer.
Nein — Lithium-Akkus brauchen ein Ladegerät mit passender Ladekennlinie und Spannung (z. B. 12,6 V für Li-Ion, 14,6 V für LiFePO4). Ein Blei-Lader lädt den Akku nicht voll oder schadet ihm. Zu jedem Akku im Shop findest du das passende Ladegerät verlinkt.
Eine Outdoorbox ist ein Lithium-Akku im spritzwassergeschützten Gehäuse mit fertigen Anschlüssen (USB, 12-V-Buchsen, Echolot-Kabelsatz) — auspacken, Echolot anstecken, losfahren. Ideal für Mietboote, Bellyboote und alle, die nicht basteln wollen.
Bei etwa 50–70 % Ladung, kühl und frostfrei lagern und alle paar Monate den Ladestand prüfen — dann verliert ein Lithium-Akku über den Winter praktisch keine Lebensdauer. Nicht dauerhaft am Ladegerät lassen und nicht tiefentladen einlagern.

Unsicher bei der Auswahl?
Joachim Kronenwetter hilft dir gerne persönlich weiter:

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