HELIX 5 · HELIX 7 · G2 bis G4N

Humminbird HELIX Echolote

Die meistverkaufte Humminbird-Serie — CHIRP, Down- und Side-Imaging mit klarer Tastenbedienung.

Beliebte HELIX Modelle

Humminbird HELIX Serie — alle Produkte (11)

Humminbird HELIX — welches Modell passt zu dir?

Die HELIX-Serie ist Humminbirds Arbeitspferd: robuste Geräte mit Tastenbedienung statt Touchscreen, was bei Nässe, Kälte und Handschuhen ein echter Vorteil ist. Die Zahl steht für die Displaygröße, die Buchstaben für die Sonarausstattung: CHIRP für das klassische Bild, DI für Down-Imaging, SI für Side-Imaging, MEGA für die hochauflösende Variante davon. Ein angehängtes N bedeutet Netzwerkfähigkeit über Ethernet.

HELIX 5 ist der kompakte Einstieg für kleine Boote, HELIX 7 der Allrounder mit dem besten Verhältnis aus Bildgröße und Preis. Wer Livesonar ergänzen will, braucht ein netzwerkfähiges Modell und den passenden MEGA-Live-Geber.

Alle Geräte arbeiten mit Minn-Kota-Bugmotoren zusammen — über i-Pilot Link folgt das Boot auf Wunsch automatisch einer Tiefenlinie aus der Karte.

Häufige Fragen

Alles, was du vor dem Kauf wissen musst.

CHIRP ist das klassische Echolotbild direkt unter dem Boot mit gutem Fischtrennvermögen. DI steht für Down-Imaging, ein fotoähnliches Bild senkrecht nach unten, das Struktur sehr detailliert zeigt. SI ist Side-Imaging und blickt seitlich neben das Boot — ideal, um Flächen abzusuchen und Kanten, Bäume und Krautfelder zu finden.
G3 und G4 sind Gerätegenerationen mit unterschiedlicher Prozessorleistung und Displayqualität; G4 ist die aktuelle. Das angehängte N steht für Netzwerkfähigkeit: Diese Modelle lassen sich über Ethernet verbinden, teilen Sonarquellen und Karten und sind Voraussetzung, wenn du mehrere Displays oder MEGA Live betreiben willst.
HELIX 5 reicht auf Schlauchbooten und kleinen Angelbooten, wenn du vor allem Tiefe und Fischsicheln lesen willst. HELIX 7 ist die sinnvollere Wahl, sobald Side-Imaging ins Spiel kommt — auf einem 5-Zoll-Display wird das Seitenbild schlicht zu klein, um Strukturen sicher zu erkennen.
Ja, über i-Pilot Link. Damit steuert das Echolot den Bugmotor mit: Das Boot folgt gespeicherten Routen oder einer Tiefenlinie aus der Karte, und du kannst Spot-Lock-Positionen direkt vom Display aus setzen. Beide Marken gehören zum selben Konzern, die Verzahnung ist entsprechend eng.

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Joachim Kronenwetter hilft dir gerne persönlich weiter:

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